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Die mobile Werkstatt für Architekten, Bauleiter und andere

Auf dem Weg zu Baustellen fragt man sich als Architekt, Bauleiter, Bauherr und auch als Mitarbeiter, ob man wirklich alle Werkzeuge vor Ort vorfindet. Nichts ist nämlich ärgerlicher, als auf einer Baustelle zu erscheinen, auf der die notwendigen Werkzeuge nicht vorhanden sind. Die Architektur verändert sich, die Arbeit vor Ort bleibt dieselbe. Absurde Szenen spielen sich dann mancherorts ab, wenn beispielsweise zehn Bühnenbauer einen Hammer teilen oder der Trockenbau ohne Kreissäge stattfinden muss.

Wie kann man diesem unberechenbaren Übel einer nicht ausgestatteten Werkstatt begegnen? Ganz einfach: Indem man ein Worksystem einrichtet!

Worksysteme im eigenen PKW

Es gibt bereits einige Anleitungen, den eigenen PKW in einen Mikrocamper umzubauen, doch eine mobile Werkstatt aus ihm zu zimmern, ist ein relativ neuer Ansatz. Diese Werkstatt beinhaltet Regale, Schiebesysteme, Werkzeugtafeln und mehr Module, die eine fachgerechte Lagerung von Werkzeugen und gegebenenfalls sogar Arbeiten vor Ort ermöglichen.

Der Vorreiter der Worksystems auf dem europäischen Markt ist die schwedische Firma Worksystem, erreichbar auf: https://www.worksystem.com/de/ und besonders beliebt auf dem deutschen Markt. Hier finden Handwerker, Architekten und andere Gewerke alles, was das technische Herz begehrt. Von kleinen Modulen bis hin zu vollumfänglichen Werkstätten mit Dachaufsätzen und Erweiterungen für Pick-up-Ladeflächen gibt es hier eine große Auswahl an technischen Gimmicks, die die Einrichtung einer Werkstatt möglich machen.

So kann ein Architekt etwa ein Kompendium an Messgeräten mit sich führen, ohne befürchten zu müssen, dass diese auf der Baustelle fehlen. Ein Handwerker kann an der praktischen Werkzeugtafel seine Klein- und in den massiven Regalen seine Großwerkzeuge verstauen. So geht er sicher, dass alle seine Utensilien fachgerecht an einem Ort aufbewahrt werden und er sie nicht endlos lange suchen muss.

Ein System für (fast) alle

Das Worksystem eignet sich für eine große Anzahl gängiger Pkws. Natürlich sollte man etwas mehr Hubraum aufbringen als etwa den eines Seat Ibiza oder eines Fiat Punto, aber ab einer größeren Golfklasse kann es schon losgehen. Besonders geeignet sind Busse und Kastenwagen wie etwa ein Citroën Berlingo oder ein Skoda Yeti. Wer ein kleineres Gefährt hat, kann bei Worksystem nach einem der vielen Dachaufsätze schauen, in denen zusätzlicher Stauraum für das Arbeitsmaterial zur Verfügung steht!